Alles über Defibrillatoren

Defibrillator ist in holländischen Firmen Pflicht – Niederlande als Vorbild

Es sind nur wenige Minuten, die über Leben und Tod entscheiden: Im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands zählt jede Sekunde, um den Kreislauf des Betroffenen per Herzmassage und Beatmung so lange aufrecht zu erhalten, bis der Notarzt eintrifft. Oft findet sich jedoch kein freiwilliger Helfer – zu groß ist die Angst, Fehler zu machen. Mithilfe eines Defibrillators, wie ALMAS INDUSTRIES ihn installiert, wird die Erste Hilfe vereinfacht und auch Laien können zu Lebensrettern werden. In Holland ist der Defibrillator deshalb in großen Firmen und öffentlichen Gebäuden Pflicht – ein gutes Vorbild für Deutschland.

Auch im Büro oder am Bankschalter kann es passieren

Wer ist die potenzielle Risikogruppe für einen Herzstillstand oder Herzkammerflimmern? Das lässt sich im Grunde gar nicht sagen – Herz-Kreislauf-Probleme gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen und das nicht nur bei älteren oder gesundheitlich angeschlagenen Menschen. Vom Spitzensportler bis zum Büroangestellten: Jeder kann im Laufe seines Lebens in eine solche Situation kommen und ist dann auf die Hilfsbereitschaft von Passanten, Kollegen oder Kunden angewiesen. Deshalb ist es vernünftig, einen solchen Fall auch in Büros oder öffentlichen Einrichtungen in Betracht zu ziehen.

In Holland sind die Geräte in solchen Gebäuden deshalb schon seit Jahren Pflicht. Erleidet ein Kollege im Büro oder ein Kunde in einer Bankfiliale einen Herzstillstand, ist der Defibrillator für anwesende Personen schnell greifbar und kann angewendet werden. Die einfache Bedienung und Schritt-für-Schritt-Anwendung senkt die Hemmschwelle und aktiviert dadurch im besten Fall mehr mutige Helfer, die eingreifen.

Der Defibrillator DOC

Die Mannheimer ALMAS INDUSTRIES AG bietet mit dem Defibrillator DOC ein bewährtes Gerät, das besonders intuitiv und verlässlich anzuwenden ist. Einmal aus der Halterung genommen, löst es einen automatischen Notruf aus und verbindet mit der 112-Leitstelle, sodass der Helfer sich telefonisch mit der Notrufzentrale austauschen kann. Das Gerät leitet präzise und schrittweise durch die Bedienung – sind die Elektroden korrekt angelegt, prüft der Defibrillator den Herzschlag und stellt fest, ob ein Schock ausgeführt werden muss. In diese Fall informiert das Gerät rechtzeitig, sodass der Helfer Abstand halten kann. Die Schocks werden bis zu Eintreffen des Notarztes ausgeführt – dazwischen kann der Ersthelfer den Betroffenen beatmen.

Auf diese Weise wird der Zeitraum zwischen Herzstillstand und der Behandlung durch den Notarzt bestmöglich genutzt.

ALMAS INDUSTRIES: Deutsche Unternehmen sollten holländischem Vorbild folgen

Die Bedeutung eines Defibrillators im Falle eines Herzstillstands ist unumstritten. Trotzdem herrscht im Gegensatz zu den Niederlanden in Deutschland noch keine Pflicht für ein solches Gerät in Unternehmen oder an öffentlichen Plätzen. Oftmals wird das Risiko für eine derartige Situation schlichtweg unterschätzt – dabei sollte jedes Leben, das möglicherweise gerettet werden kann, die Investition rechtfertigen. ALMAS INDUSTRIES befürwortet das Vorgehen Hollands daher und hofft, dass deutsche Unternehmen freiwillig nachziehen und aufrüsten.
Ein Defibrillator in Büro, Friseursalon, Bank oder Bahnhof sorgt nicht nur für ein besseres Gefühl bei den Angestellten, sondern zeigt auch die Wertschätzung der Kollegen und Kunden, in deren Sicherheit investiert wird.

Eine intensive Beratung, die Installation, Schulung und Wartung des Defibrillators gehören zum Service der ALMAS INDUSTRIES AG – jetzt Termin vereinbaren.

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